Mit dem Regenwurm ist es so eine Sache. Meist nimmt ihn keiner wahr und ernst nehmen tut ihn kaum jemand. Und doch: meist ist er da und oft auch wichtig. Ein eigenes Leben hat er allemal, wenn auch überwiegend unter der Erde - da wühlt und gräbt er sich durch alles durch und kommt mit allem in Kontakt, was es da so gibt im Wurzelbereich und drunterhinaus. Was dahin gerät - und das meiste kommt früher oder später mal da an - betrifft ihn und seine Freunde. Ab und zu kommt Rupert (so der Name des Regenwurms) an die Erdoberfläche, um zu sehen, was die da oben schon wieder alles treiben. Und gibt Kunde davon seinen staunenden Kumpels im Erdreich und jenen über der Erde, die sich für ihn interessieren.
Nun ist es offiziell: Gil Ofarim hat zugegeben, die Antisemitismus-Vorwürfe gegen das „Westin“-Hotel in Leipzig erfunden zu haben.
Und damit stehen diejenigen als Deppen da, die Gil Ofarim bedingungslos geglaubt und vor allem dessen Opfer übelst malträtiert hatten.
Eigentlich sollten schon kleine Kinder in der Frühphase ihres Denkens gelernt haben, niemals ein Urteil zu fällen, bevor nicht die Verteidigung gehört wurde.
Der Intellekt von Menschen, die Vorverurteilungen treffen, sich ihre Meinung bilden, ohne das Gesamtbild zu kennen, weil das gerade ihrem Weltbild entspricht, scheint nicht sehr hoch zu sein.
Schon wieder ein Rücktritt wg. Sex-Skandal. Diesmal hat es die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Annette Kurschus, getroffen.
Für den Wurm ist dies Teil einer Kampagne, um traditionelle Werte mitsamt ihren Institutionen, zumindest stark einzudämmen.
Der neue Gott heisst „Technokratie“. Wer möchte, kann auch das Wort „Wissenschafts-Diktatur“ verwenden. Die großen politischen Themen der letzten Jahre (Migration, Klima-Hysterie, Corona-Politik), zielen darauf ab, alte Werte zu zerstören und Technokratie durchzusetzen.
Gunnar Kaiser in einem Vortrag aus dem Jahr 2021 (24. Minute):
„Dieses Zitat stammt von dem Präsidenten-Berater Zbigniew Brzezinski und ist 1970 geschrieben worden in seinem Buch „Between two ages: America’s Role in the Technetronic Era“ also er nennt das eben die technotronische Ära 1970. Das wäre so ähnlich etwas wie eine technokratische oder zumindest technische Ära, ein Technisches Zeitalter. Und er schreibt: „Die technotronische Ära beinhaltet das allmähliche Erscheinen einer kontrollierten Gesellschaft. Eine solche Gesellschaft würde von einer Elite dominiert werden, die von traditionellen Werten ungehemmt agiert. Bald wird es möglich sein, eine nahezu kontinuierliche Überwachung über jeden Bürger zu verhängen und aktuellste komplette Datensätze, die auch die meisten persönlichen informationen über die Bürger beinhalten, zu erhalten. Diese Daten unterliegen der sofortigen Abfrage-Möglichkeit durch die Behörden“.“
Sucharit Bhakdi,: „Wer RNA-Impfstoffe als sicher und wirksam lobpreist; wer behauptet, die Impfung würde nur seltenst ernsthafte Nebenwirkungen erzeugen, ist entweder unglaublich ignorant oder unendlich böse.“
Der politisch-mediale Komplex tut sein Bestes, damit es zu keiner offiziellen Aufarbeitung der Corona-Geschehnisse kommt. Zumindest gibt es eine Partei, die sich dagegen wehrt (die AfD) und ein qualitativ hochwertiges Symposium im Bundestag ausgerichtet hat.
Die Beiträge des Symposiums geben einen guten Überblick über den aktuellen Stand der Dinge.
Der russisch-ukrainische Krieg scheint entschieden.
Unabhängig von Russland wird die Ukraine am Ende sehr gerupft dastehen und von seinen aktuellen „Verbündeten“ sehr malträtiert werden.
Jeder Tag, den dieser Krieg weitergeführt wird, geht massiv zu Lasten der ukrainischen Bevölkerung.
In dieser Situation gibt es – neben einem katastrophalen „weiter so“ – nur noch zwei Möglichkeiten: die Flucht nach vorne (die NATO tritt jetzt auch offiziell in den Krieg ein) oder Friedens-Verhandlungen.
Am politisch-medialen Komplex vorbei treten immer mehr Vernünftige in die Öffentlichkeit; nicht zufällig werden gerade jetzt die ukrainisch-russischen Friedens-Verhandlungen vom Frühjahr 2022 veröffentlicht (beide waren sich einig, aber der Westen wollte den Krieg).