Ansichten eines Regenwurms
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Ansichten eines Regenwurms

Mit dem Regenwurm ist es so eine Sache. Meist nimmt ihn keiner wahr und ernst nehmen tut ihn kaum jemand. Und doch: meist ist er da und oft auch wichtig. Ein eigenes Leben hat er allemal, wenn auch überwiegend unter der Erde - da wühlt und gräbt er sich durch alles durch und kommt mit allem in Kontakt, was es da so gibt im Wurzelbereich und drunterhinaus. Was dahin gerät - und das meiste kommt früher oder später mal da an - betrifft ihn und seine Freunde. Ab und zu kommt Rupert (so der Name des Regenwurms) an die Erdoberfläche, um zu sehen, was die da oben schon wieder alles treiben. Und gibt Kunde davon seinen staunenden Kumpels im Erdreich und jenen über der Erde, die sich für ihn interessieren.

Wieder Stärke zeigen

Die Bundeswehr führt zur Zeit eine Werbe-Kampagne durch. Unter anderem mit Plakaten in den Städten des Landes.

Einer der Sprüche lautet „Wieder Stärke zeigen“, wobei es wurm eiskalt den Rücken runter läuft – das letzte Mal, wo das deutsche Militär so richtig Stärke gezeigt hat, war im 2. Weltkrieg. Das Ergebnis ist bekannt.

Propaganda und Manipulation des militärisch-industriellen Komplexes laufen verstärkt seit dem letzten Jahr. Unter anderem wird gejammert, dass das Militär viel zu wenig Geld zur Verfügung hat. Nun, dem deutschen Militär stehen pro Jahr (ohne „Sondervermögen“) ca. 58 Milliarden € zur Verfügung – wenn die es nicht schaffen, ihre Mittel ordentlich zu investieren, dann wird auch noch mit 580 Milliarden € gejammert werden, dass es viel zu wenig Geld sei.

Es sollte an anderer Stelle wieder Stärke gezeigt werden. Um Frank Blenz (siehe weiter unten im Text) zu zitieren: „Wir, die Bürger, müssen wieder Stärke zeigen, engagiert, laut, friedlich, wortreich, geduldig und zäh – das zählt. Wir dürfen nicht aufgeben, unsere Kritiken zu äußern, unsere Empörung kundzutun, zu protestieren. Wir dürfen nicht resignieren, es stimmt nicht, dass es ohnehin sinnlos sei, etwas gegen die ganze fortwährende Eskalation unternehmen zu wollen, denn – steter Tropfen höhlt den Stein. Und viele Tropfen sind ein Meer. Ja, es ist sehr romantisch, wie ich es hier schreibe als einfacher Bürger. Aber es ist wahr. Wieder oder besser weiter Stärke zeigen.“

 

11 May 2023
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Jehova

https://www.youtube.com/watch?v=2haQJ-dfNFE

 

„Er hat ‚Jehova‘ gesagt!“

Und wer ‚Jehova‘ sagt, muss gesteinigt werden. Oder zumindest aus der Gesellschaft ausgeschlossen. Der Wurm hatte bereits mehrfach auf die Opfer der Gutmenschen und Pseudo-Linken verwiesen, denen das Wort ‚Jehova‘ (oder ähnliches) schon zuviel war oder jemanden loswerden wollten und diesem unterstellten, Ungehöriges gesagt oder getan zu haben.

In den letzten Wochen wurden 3 prominente „Ketzer“ dem Publikum präsentiert und dem virtuellen Scheiterhaufen zugeführt: Mathias Döpfner, Boris Palmer und Til Schweiger.

 

04 May 2023
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Liebesgrüße aus Moskau

https://www.youtube.com/watch?v=GYlBTuh76x8

 

Er hat es getan!

Roger Köppel war in Moskau und hat von dort über Leben und Leute in der Stadt berichtet und damit seinen Lesern und Zuschauern Informationen gegeben, die sie sonst nicht bekommen.

Bei Roger Köppel handelt es sich um einen aufrechten Konservativen, mit dem mensch nicht immer einer Meinung sein muss. Aber er ist einer der Wenigen, die sich noch ein eigenständiges Denken bewahrt haben, welches auch der Wurm zu schätzen weiss, siehe unter anderem http://www.ansichten-eines-regenwurms.de/index.php/488-mediale-hinrichtung

 

27 April 2023
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Ungebrochen solidarisch

„Es herrscht Klassenkrieg, richtig, aber es ist meine Klasse, die Klasse der Reichen, die Krieg führt, und wir gewinnen.“

Für so ziemlich alle wichtigen Ereignisse in der Welt lässt sich dieser schöne Spruch von Warren Buffett aus dem Jahr 2006 zitieren.

Besonders deutlich lässt sich das gerade in Frankreich sehen.

 

20 April 2023
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Armageddon

Jean Shaoul: „Am Samstag griffen die israelischen Streitkräfte Ziele in Syrien an. Kampfflugzeuge hätten syrische Militäranlagen attackiert, teilte das Militär am Sonntag mit.

Bereits am Freitagmorgen bombardierten israelische Kampfflugzeuge Ziele im südlichen Libanon und dem Gazastreifen. Zuvor hatte man die militante klerikale Gruppe Hamas, welche die belagerte palästinensische Enklave des Gazastreifens kontrolliert, für Raketenangriffe verantwortlich gemacht.

Ein Großteil der Raketen wurde vom israelischen Abwehrsystem Iron Dome abgefangen, die restlichen verursachten nur geringe Schäden und leichte Verletzungen.

Israels heftige Luftangriffe finden vor dem Hintergrund eskalierender Spannungen statt, nachdem die Polizei letzte Woche bewusst und provokativ Zehntausende von palästinensischen Gläubigen in der al-Aqsa-Moschee in Ost-Jerusalem angegriffen hatte.

Die Luftangriffe stehen in Zusammenhang mit Ministerpräsident Benjamin Netanjahus Entschluss, durch Angriffe auf Israels Feinde – die Palästinenser, den Iran und dessen Verbündete, die libanesische Hisbollah, die Hamas und den Palästinensischen Islamischen Dschihad – Kriegshysterie zu schüren, um den Widerstand gegen die Pläne seiner Regierung, sich diktatorische Vollmachten anzueignen, zu unterdrücken. Die Protestbewegung, die seit vier Monaten anhält, ist die größte und bedeutendste in der 75-jährigen Geschichte Israels. Netanjahus Ziel besteht darin, durch Militarismus eine Art nationale „Einheit“ zu schaffen, um die schweren sozialen und politischen Spannungen im Inland nach außen abzulenken.“

https://www.wsws.org/de/articles/2023/04/09/dakm-a09.html

 

Es ist passiert. Eine offen rassistisch-faschistische Regierung innerhalb einer Gesellschaft, deren Mehrheit kaum besser ist, strebt die Endlösung an. Schlimm genug; zu befürchten ist jedoch, dass die ganze Welt mit in den Abgrund gerissen wird.

 

13 April 2023
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